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Las Playitas

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Im Südosten von Fuerteventura liegt ganz in der Nähe der Stadt Gran Tarajal das kleine Fischerdorf Las Playita. Der Ort liegt in einer sehr ruhigen und weit geschwungenen Bucht direkt am Atlantischen Ozean. Im Vergleich zu den anderen großen Kanarischen Inseln gilt Fuerteventura bekanntlich als die ruhige Insel. Die großen Touristenzentren sind jedoch mittlerweile auch recht überlaufen.

Individualtouristen, die einen wirklich ruhigen und abgelegenen Ort suchen, werden sich in Las Playitas sehr wohl fühlen. An manchen Tagen sind die Strände fast menschenleer, was allerdings eher in der Nebensaison in den Sommermonaten der Fall ist. Allerdings könnte die Ruhe bald gestört werden, denn kürzlich wurde südlich vom Ortskern in Strandnähe mit dem Bau einer großen Hotelanlage begonnen.

Im Gegensatz zu den meisten Urlaubsorten auf der Insel verfügt Las Playitas über einen dunklen Naturstrand, der in einer windgeschützten Bucht liegt. Ein Großteil der idyllischen und mittlerweile restaurierten Fischerhäuser wurde an einen Hang gebaut. Die weißen Häuser bilden einen schönen Kontrast zum schwarzen Lavasand. Meist sind es Spanier vom Festland oder von anderen Kanarischen Inseln, die im Besitz der heutigen Ferienhäuser sind. Nur selten verirren sich ausländische Touristen in den verschlafenen Ort. Am Rande des Ortes liegt die kleine Badebucht Cala de las Playas. Der Strand ist bislang nicht über einen öffentlichen Weg zu erreichen, sondern über den Weg eines Hotels. Der kleine Ort an der Ostküste eignet sich hervorragend für Wassersportarten wie Surfen, Segeln, Tauchen und Schnorcheln. Surf- und Tauchschulen befinden sich in der Nähe des Strandes. Am Hafen liegen einige Restaurants und typisch kanarische Tapas-Bars, die ihren frisch zubereiteten Fisch anbieten.

Einige Kilometer von Las Playitas entfernt liegt der imposante Leuchtturm "El Faro de la Entellada" auf einer Bergkuppe. Das im achtzehnten Jahrhundert errichtete Gebäude erinnert mit seinem riesigen Innenhof eher an eine Festung als an einen Leuchtturm. Der Weg dorthin ist nicht ausgeschildert und führt über eine steile Serpentinen-Strasse. Bei Ankunft auf dem Gipfel können Besucher die grandiose Aussicht über den menschenleeren Küstenabschnitt geniessen.



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