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Strände

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Lanzarote hat eine ganz Reihe unterschiedlicher Strände zu bieten. Vom breiten, an die Südsee erinnernden Sandstrand bis hin zu Kies- und schwarzen Lavastränden ist alles vertreten. Die meisten Urlauber verbringen ihren Urlaub an den weißen Sandstränden von Costa Teguise, Puerto del Carmen und Playa Blanca, da an diesen Orten auch die meisten Hotelanlagen zu finden sind. Darüber hinaus ist hier das Wasser fast überall flach und ungefährlich, so dass auch ungeübte Schwimmer und kleinere Kinder hier problemlos das kühle Nass genießen können. In Costa Teguise werden die Playa de las Cucharas neben dem dort geplanten Sporthafen und die Playa Bastián, die etwas mehr Ruhe und Schatten spendende Palmen bietet, am liebsten von den Urlaubern genutzt. In Puerto del Carmen werden die Badebucht Playa de los Pocillos und die Playa Blanca am häufigsten frequentiert. Playa Blanca bietet nur einen ohne weiteres zugänglichen Strand, der besonders gern von Eltern mit Kindern genutzt wird.

Die wohl schönsten Sandstrände der Insel, gelegen in sechs nebeneinander liegenden Badebuchten findet man an der Südspitze von Lanzarote zwischen den Ortschaften Playa Blanca und El Papagayo. Die unter dem Namen Playas de Papagayo zusammengefassten Buchten sind heutzutage, bedingt durch den mittlerweile wieder etwas zurück gegangenen Besucheransturm, längst kein Geheimtipp mehr. Die 1998 zum Naturschutzgebiet erklärten Buchten sind lediglich über eine Schotterstraße, die für normale PKW nur noch gegen Gebühr passierbar ist, zu erreichen. Vor allen Dingen FKK-Anhänger finden in den Buchten genügend Raum, um ihrer Leidenschaft in aller Ruhe frönen zu können. An der Nordküste, im entgegen gesetzten Teil der Insel, kann man in der Nähe des Ortes Òrzola einige an die Karibik erinnernde, von grün-blauem Wasser begrenzte Sandstrände finden. Nur die hier gänzlich fehlenden Palmen machen die Karibik-Illusion wieder ein wenig zunichte.

An der Südwestküste findet man mit der Playa de Janubio und der Playa de Montaña Bermeja zwei ganz außergewöhnliche, schwarze Lavastrände. Das schwarze Vulkangestein speichert die Wärme der Sonne, was an kalten Tagen von Vorteil, an Warmen jedoch eher von Nachteil sein kann. Die beiden Strände werden von einer eher rauen See umspült, so das man hier weniger baden, als sich das interessante Naturschauspiel von schwarzem Sand und blauem, sich kraftvoll ans Ufer ergießendem Meer zu Gemüte führen sollte. Für erfahrene Freunde des Surfsportes ist vor allem die Playa de Famera im Nordwesten, unweit des Ortes La Caleta ein echter Geheimtipp. Die Playa besteht aus einem Abschnitt mit Sand- und einem mit Kiesstrand. Beiden Teilen vorgelagert ist ein für Badegäste absolut ungeeignetes Meer mit starken Strömungen und ablandigem Wind. Für erfahrene Surfer ist hier jedoch das wahre Paradies von Lanzarote zu finden. Viele mieten sich in La Caleta gerne als Dauergäste ein.


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